Verhaeren, Les Villes à pignons. Mit Illustrationen von Henri Cassiers.

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Verhaeren, Emile: Les Villes à pignons. Illustrations de H(enri) Cassiers. Paris: H. Piazza, 1922. – 23,5 cm. – 160 S. (85 Bll.), Ill. Olivfarbenes Maroquin auf fünf Bünden mit geflochtenem Rahmenmuster außen, und einer Komposition aus Blättern und Tannenzapfen innen. Vorsätze aus grau-grüner Seide. Goldschnitt.

Sehr schönes Exemplar in einem gefütterten Einband von George Canape (gestempelt, 1926).

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Beschreibung

Illustrierte Ausgabe mit 41 Farbkompositionen (davon 16 ganzseitig) des belgischen Malers und Radierers Henri Cassiers (1958-1944).
Eins von 40 nummerierten Exemplaren auf Japan mit zusätzlich je einer schwarzen und einer farbigen Suite am Ende des Bandes. Gesamtauflage 900.
Mit eingebunden eine signierte Originalgouache von Cassiers, deren Motiv nicht im Text vorkommt (10 x 11 cm).

Cassiers bildete sich in Privatschulen aus und arbeitete überwiegend in Holland, wo er sich der Landschaft mit Figuren, Stadtansichten und Marinen widmete. Er illustrierte die beiden Prachtwerke „Trois Femmes de Flandre“ von Camille Mauclair und „Contes des Pays-Bas“ von Cyrill Buysse (Piazza, Paris). „Ohne Zweifel besitzt C. ein bedeutendes Talent.“ (siehe: Thieme/Becker, Bd. 6, 1912)

Zusätzliche Informationen

Gewicht 2,5 kg